Impulse
Hier entsteht eine Text-Sammlung zu den Themen Vergänglichkeit, Vorbereitung, Sterben, Tod, Bestattung, Trauer und Gedenken.
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Höchstes, Allmächtiges, ewiges Sein,
dein sind Lob, Ehre und jeglicher Segen.
Sei gepriesen in allen deinen Geschöpfen.
Sei gepriesen in der Sonne, die schön ist und strahlend mit großem Glanz. Ein Sinnbild für
dich.
Sei gepriesen in Mond und Sternen. Sie erleuchten unsere Nacht, sind klar und erhaben.
Sei gepriesen durch Wind und Luft und Wolken und Wasser, die Quelle allen Lebens.
Sei gepriesen durch das Feuer und durch Mutter Erde. Sie trägt und nährt uns, bringt
Früchte hervor, bunte Blumen und Kräuter.
Sei gepriesen in den Sanftmütigen und Barmherzigen, in denen die Frieden stiften und
helfen. Von dir werden sie gekrönt.
Sei gepriesen durch unseren Bruder, den leiblichen Tod. Er lässt uns ausruhen, und Neues
kann beginnen.
nach Franz von Assisi
Ich starb als Mineral und wurde zur Pflanze.
Ich starb als Pflanze und erhob mich zum Tier.
Ich starb als Tier und wurde Mensch.
Warum sollte ich mich fürchten?
Wann wurde ich je geringer durch den Tod?
Und doch werde ich noch einmal als Mensch sterben,
um mit den gesegneten Engeln zu schweben;
doch selbst die Engelschaft muss ich hinter mir lassen –
denn alles außer Gott vergeht.
Wenn ich meine Engelseele geopfert habe,
werde ich zu dem, was kein Geist je erdacht hat.
O, möge ich nicht mehr sein!
Denn das Nichtsein verkündet mit festlichen Tönen:
„Zu Ihm werden wir zurückkehren.“
Dschalāl ad-Dīn Muhammad Rūmī (persischer Sufi-Mystiker, Gelehrter und Dichter), übersetzt nach Reynold A. Nicholson
Sterben ist für Rumi kein Ende, sondern eine Verwandlung, jedes Loslassen ein Schritt zur göttlichen Einheit.
„O, möge ich nicht mehr sein!“ ist kein Wunsch nach Vernichtung, sondern nach Aufhebung der Trennung, nach der Heimkehr in das ungeteilte Sein.
Kein Schmerz ist mir dies Sterben, Schwestern, nein,
wenn’s mir vergönnt ist, schön zu sterben.
Denn schön zu sterben gilt mir als großer Gewinn.
Und lieb ist mir dies Ende meines Lebens,
daß ich sie geehrt habe.
Und wenn nun durch der Menschen Satzung
mir der Tod bestimmt ist,
so weiß ich doch, daß ich vor den Göttern fromm,
und deshalb recht gehandelt habe.
Denn Zeus hat diesen Spruch nicht mir verkündet,
noch hat die Göttin Dike, die mit den Göttern unten wohnt,
für Menschen solche Gesetze festgesetzt.
Sophokles, Antigone, Verse 461–472
In der Situation spricht Antigone mit Kreon und den Chorfrauen Thebens über ihre Tat:
Sie hat, entgegen seinem ausdrücklichen Befehl, den Leichnam ihres Bruders Polyneikes bestattet, der als Verräter galt und „unbestattet den Hunden und Vögeln zur Beute“ liegen sollte.
Mit ihrem Handeln ehrte sie diesen Bruder.
Zugleich, auf einer zweiten Ebene, ehrte sie die Gesetze der ungeschriebenen göttlichen Ordnung, die göttliche Gerechtigkeit, nicht das (un)menschliche Gesetz Kreons.
So hielt sie also drei Dinge in Ehren: ihren Bruder, die Götter und ihr Gewissen.
Vom Tod
Da sprach Almitra: „Nun möchten wir gern von dem Tod hören.“
Und er sprach: „Ihr möchtet das Geheimnis des Todes wissen.
Doch wie wollt ihr es finden, wenn ihr es nicht im Herzen des Lebens sucht?
Die Eule, deren Nachtaugen blind sind für den Tag,
kann das Geheimnis des Lichtes nicht lüften.
Wenn ihr wirklich den Geist des Todes schauen wollt,
öffnet euer Herz weit dem Leib des Lebens.
Denn Leben und Tod sind eins,
so wie der Fluß und das Meer eins sind.
In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche
ruht euer stummes Wissen um das Jenseits;
und wie Samen, die unter dem Schnee träumen,
träumt euer Herz vom Frühling.
Vertraut den Träumen,
denn in ihnen ist das Tor zur Ewigkeit verborgen.
Eure Angst vor dem Tod ist nichts anderes
als das Zittern des Hirten, wenn er vor dem König steht,
dessen Hand auf ihn gelegt werden soll in Ehren.
Ist der Hirt nicht frohen Herzens unter seinem Zittern,
daß er das Zeichen des Königs tragen darf?
Doch ist er nicht auch mehr achtsam auf sein Zittern?
Denn was heißt sterben,
als nackt im Winde stehen und in der Sonne schmelzen?
Und was heißt aufhören zu atmen,
als den Atem aus seiner rastlosen Flut zu lösen,
damit er sich erheben und ausdehnen kann
und ungehindert Gott suchen?
Nur wenn ihr aus dem Fluß des Schweigens trinkt,
werdet ihr wirklich singen.
Und wenn ihr den Gipfel des Berges erreicht habt,
dann beginnt ihr erst zu steigen.
Und wenn die Erde eure Glieder beansprucht,
dann werdet ihr wahrhaft tanzen.“
Khalil Gibran (aus: Der Prophet)
Nun ist er mir auch in diesem seltsamen Abschied von dieser Welt ein wenig vorausgegangen. Das bedeutet nichts.
Für uns gläubige Physiker ist die Scheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur eine hartnäckige Illusion.
Albert Einstein (in einem Kondolenzschreiben zum Tode seines Freundes Michele Besso, 1955; wenige Wochen später starb auch er)
Es gibt zwei Möglichkeiten:
Wir leben – oder wir sind tot.
Tot zu sein ist wahrscheinlicher.
Wir waren schon Millionen Jahre tot,
und wir werden es wieder sein.
Tot sein, das können wir.
Wozu dann die Aufregung?
Wenn, dann vor Staunen.
Oder Dankbarkeit.
Oder Begeisterung.
Oder Empörung.
Dass wir jetzt sind.
Dass wir diese außerordentliche Erfahrung
machen dürfen,
machen müssen:
zu leben.
Barbara Rolf
Kommen heißt immer auch gehen.
Leben heißt immer auch sterben.
Anfang heißt immer auch Ende.
Erneuerung heißt immer auch Vergehen.
Jedes Ja zum einen
ist immer zugleich ein Ja zum anderen.
Jedes Nein zum einen
ist immer zugleich ein Nein zum anderen.
Es sind keine Gegensätze,
sondern Seiten derselben Wirklichkeit.
Barbara Rolf
Paradox
Der Mensch fürchtet den Tod
und erschafft zugleich Werkzeuge, die töten.
Er stemmt sich gegen die Endlichkeit
und vermehrt sie ohne Unterlass.
Nicht der Tod ist schrecklich.
Schrecklich ist der unnatürliche Tod,
erzwungen, zur Unzeit, gewaltsam.
Nichts gebiert mehr unnatürlichen Tod als Krieg.
Krieg, Hass, Ungerechtigkeit, Ausgrenzung
nähren die Angst vor dem Tod,
weil sie ihn entstellen.
Vielleicht ist es der Mensch selbst, der seine Todesangst schürt.
Weil er unaufhörlich Tode hervorbringt,
die entsetzlich sind, unmenschlich, unzumutbar.
Vielleicht fürchtet er nicht den Tod,
sondern den Spiegel seiner eigenen Grausamkeit,
den dieser ihm vorhält.
Barbara Rolf
Wie konnten wir uns so weit vom Tod entfernen? Was für ein Kraftakt, die Augen vor dem Sterben zu verschließen. Jedes Blatt, das fällt, jedes Haar, das wir verlieren, jedes tote Insekt, jede Zelle, die vergeht – das Leben stirbt unaufhörlich, das ist sein Wesen. Wie können wir das ausblenden? Und wozu?
Barbara Rolf
Der Tod ist mir ein alter Bekannter – über Jahre, Jahrzehnte habe ich ihn mir vertraut gemacht. Manchmal sehe ich das Erschrecken in den Augen anderer, wenn ich von ihm spreche, als wäre er das Selbstverständlichste. (Was er ist.) Vielleicht verlangt gerade das Unausweichliche besondere Behutsamkeit.
Barbara Rolf
Dein schlichter Sarg aus rohem, hellem Holz, darauf ein bezaubernder kleiner Kranz aus Blumen, der von Abschied und Neubeginn zugleich erzählt: Leben vergeht – und ist ewig.
Gerade das Reduzierte, Schnörkellose strahlt eine unglaubliche Würde und Erhabenheit aus.
Uralte Worte und Zeichen stellen deinen Tod in einen jahrtausendealten Kontext, der weit über das hinausweist, was wir wissen. Sie spannen einen welt- und zeitumfassenden Faden der Hoffnung und des Trostes.
Tränen fließen. Es wird gelächelt, gelacht, umarmt. Alte und junge Menschen sagen dir Lebewohl, verbunden mit dir auf ganz unterschiedliche Weise. Heute bist du unser größter gemeinsamer Nenner.
Mit der Zeit wird es lauter. Nicht nur mein kleines Kind, auch die Erwachsenen finden ihre Stimmen wieder. Einen Moment frage ich mich, ob dich das gestört hätte. Und dann denke ich: nein. Du warst auch kein leiser Mensch. Und du hattest immer Verständnis dafür, dass Leben sich ausdrücken will. Heute tat es das im Angesicht deines Lebens, deines Todes, für dich.
Barbara Rolf
Guter schwarzer Humor kennt den Ernst und die Größe des Todes – und erlaubt uns, ihm mutig zu begegnen. Nicht aus Verharmlosung, sondern aus lächelnder Verneigung vor dem Unausweichlichen.
Barbara Rolf
Nicht der Tod ist furchtbar, sondern die Furcht vor dem Tod.
nach Lucius Annaeus Seneca
Glücklich, wer gehen darf, wenn die Zeit reif ist – nicht zu früh, nicht zu spät, sondern dann, wenn der Körper müde, der Geist in Frieden und die Seele bereit ist.
Barbara Rolf
Wer das Leben liebt und den Tod nicht scheut,
geht fröhlich durch die sinkende Zeit.
Theodor Körner
Karfreitag erzählt davon, dass eine Geschichte mit dem Tod nicht vorbei ist. Dass das, was zerbricht, nicht verloren ist. Dass der Weg zum wahrhaftigen Leben nicht am Leiden vorbei, sondern durch das Leiden hindurch führt.
Barbara Rolf
Die große Tragödie des Lebens ist nicht der Tod. Es ist das Ende des Lachens, der Liebe, der Hoffnung. Es ist das, was in uns erstirbt, obwohl wir noch am Leben sind.
Barbara Rolf
Du siehst alles ein bisschen klarer mit Augen, die geweint haben.
Marie von Ebner-Eschenbach
In den kleinsten Dingen zeigt die Natur die allergrößten Wunder.
Carl von Linné
Der Frühling ist Jahreszeit und ein leises Versprechen: Dass aus dem, was vergeht, immer wieder neues Leben erwächst.
Barbara Rolf
Wir leben, als wäre das Vergängliche ewig und das Unsterbliche endlich. Vielleicht ist das unser tiefster Irrtum.
Barbara Rolf
Einen freien Tod will ich, der zu mir kommt, weil ich will.
nach Friedrich Nietzsche
Lebenssatt
Wir treffen uns in Berlin-Neukölln, und ich weiß sofort, dass mir dieser Mensch sympathisch ist. Auch, dass ein interessantes Gespräch vor mir liegt, schonungslos offen, geradeaus, ehrlich.
So war er wohl immer, vermute ich. Und jetzt hat er auch keinen Grund mehr, um den heißen Brei herumzureden, um es seinem Gegenüber behaglicher zu machen. Weil er, möglicherweise das erste Mal in seinem Leben, seine eigenen Bedürfnisse über die anderer stellt. Weil er jetzt aufhören will mit Kompromissen, Runterschlucken, Aushalten, Durchhalten. Weil er auf der Zielgeraden ist und sterben wird – aus Lebenssattheit.
Auch wenn ich Nein sage, kann da Liebe sein. Trauer um ein abgetriebenes Kind
Zum Glück hatte sie es mir gesagt, bevor wir für ein paar Tage zusammen unterwegs waren: dass sie schwanger ist und das Kind nicht behalten wird.
Keine Ahnung, wie ich sonst mit den Situationen umgegangen wäre, die daraus entstanden. Mit der Müdigkeit, der Schwäche, der ständigen und der plötzlichen Übelkeit, der Traurigkeit, den vielen Tränen, die flossen, lautlos und unter herzzerreißendem Schluchzen. Mit der Dünnhäutigkeit, dem Bedürfnis nach Pausen, körperlichen, geistigen, seelischen.
Der Tod und ich
Der Tod fragt nicht, ob er in dein Leben kommen darf. Er kommt.
Er fragt nicht nach dem Wann, dem Wie, dem Wo und auch nicht nach dem Wer.
Die Frage nach dem Warum bleibt ohne Antwort.
Wir können nicht mit ihm verhandeln, er ist unbestechlich und unerbittlich.
Und doch ist er kein Feind unseres Lebens. Das weiß ich heute. Er hasst uns nicht, und will uns nicht quälen. Er ist einfach da. Und er ist wichtig. Er macht Leben kostbar, jeden Augenblick einzigartig. Er stellt uns die Frage nach Sinn und Werten, weckt unser Bewusstsein und vielleicht unsere Spiritualität.
Er schafft auch Platz für neues Leben.
Geburt und Tod
Seit über 15 Jahren habe ich tagtäglich mit Sterben, Tod und Bestattung zu tun. Nun hat es mich durch die Geburt unserer Tochter mal vom Lebensende an dessen Anfang verschlagen. In den letzten Monaten stellte ich immer wieder verblüfft fest, wie viele Parallelen es gibt in diesen auf den ersten Blick so gegensätzlichen Situationen. Davon möchte ich heute ein bisschen berichten.
Zunächst gibt es ganz unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen, Grundeinstellungen zu diesen Lebensereignissen, aus denen wiederum ganz verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten resultieren. Da ist es von Vorteil, möglichst viel zu wissen, sich damit schon mal auseinandergesetzt und eine Haltung dazu zu haben.
Abholung aus einem Pflegeheim - so geht es also auch
Wir hatten eine Abholung in einem Seniorenheim, das wir noch nicht kannten. Daher rief ich vorab an, um zu fragen, was zu beachten ist und wie wir anfahren sollen. "Halten Sie einfach direkt vor dem Haus, vor der großen Glastür, und kommen Sie durchs Foyer." Aha ...
Nicht durch den Hintereingang? Nicht durch den Keller? Wir sollen tatsächlich nicht so tun, als gäbe es uns und das Sterben und den Tod nicht? Gut!
Wir fahren vor. Die Dame von der Rezeption kommt uns strahlend entgegen und begrüßt uns mit Handschlag. "Willkommen!" Aha ...
Die Toten (1)
Meinen ersten Verstorbenen werde ich wohl niemals vergessen. Ich war Praktikantin bei einem sehr umsichtig arbeitenden Bestattungsunternehmen, als der Trauerfall eines noch jungen Mannes gemeldet wurde. Mein erster Toter aus der beruflichen Perspektive.
Wenn ich mich richtig erinnere, war er an den Folgen einer Leberzirrhose verstorben. Ein Punker mit Irokesenschnitt, stark tätowiert und gepierct, Fan von Lederklamotten und lauter Musik. Er wirkte tough und unglaublich zerbrechlich auf mich, und ich schloss ihn auf Anhieb ins Herz, obschon wir verschiedener kaum hätten sein können.
Die Toten (2)
Da ich schon immer eine Menschenfreundin war und leicht Zugang zu anderen fand, überraschte es mich nicht, dass ich auch für Verstorbene Sympathien empfand. Ich interessierte mich für sie, für ihr Leben, wollte sie gut versorgen, begleiten und würdigen. Manche wuchsen mir regelrecht ans Herz, mitunter auch zu sehr. Dann trug ich ihre Geschichten mit mir herum, hatte den Impuls, sie zu verteidigen oder ihnen etwas zuteilwerden zu lassen, was im Leben zu kurz kam, Verständnis etwa, Respekt oder einfach nur Aufmerksamkeit.
Die Toten (3)
Immer wieder beeindruckt bin ich von den Händen der Verstorbenen. Wie sie nach dem Eincremen gelöst auf der Decke liegen, in endgültiger Ruhe. Stundenlang könnte ich darüber nachdenken, was diese Hände im Laufe der Jahre getan, berührt, geschafft und geschaffen haben. Und plötzlich, von einem Moment zum anderen, gibt es nichts mehr für sie zu tun. Ein Gedanke, den ich gleichermaßen erschreckend wie tröstlich finde.
Das Schlimmste und das Schönste
Wenn ich in Schulklassen bin, um mit Kindern oder Jugendlichen über Tod und Bestattung zu sprechen, tauchen Fragen auf, die regelmäßig wiederkehren. Eine davon lautet: „Was war das Allerschlimmste, das Sie als Bestatterin erlebt haben?“ Und eine andere: „Was war das Schönste, das Sie als Bestatterin erlebt haben?“
Tatsächlich liefert ein und dieselbe Geschichte die Antwort auf beide Fragen. [...]
Ein Mann hatte innerhalb eines Tages seine Frau und sein Kind verloren. Der sechs Wochen alte Junge war am plötzlichen Kindstod gestorben. Seine Mutter nahm sich wenige Stunden später das Leben ...
Knick in der Optik
Vor langer Zeit erzählte mir eine Freundin, deren Vater Kieferchirurg war, dass er Passanten mit markanten Über- oder Unterbissen manchmal zurief: „Das kann man richten!“ Er konnte niemanden ohne seine berufliche Brille betrachten.
Das fand ich damals unglaublich witzig und auch ziemlich skurril.
Jahre später ging es mir genauso, und ich musste wiederholt an diesen Arzt denken. Ich sah Menschen, wo auch immer sie mir begegneten, aus meiner Perspektive als Bestatterin.
Kam mir ein sehr großer Mensch entgegen, dachte ich an Särge in Überlänge, begegnete ich einer besonders beleibten Person, hoffte ich, dass ich sie mal nicht aus einer Wohnung im vierten Stock in einem Haus ohne Aufzug abholen müsste.